Artikel mit dem Tag "Arbeitsunfähigkeit"



Wenn Du einen Privatkredit aufnehmen willst, vermeide den Abschluss einer Restschuldversicherung bei der Bank. Die Versicherung hat keine hohe Priorität. Die Restschuldversicherung zahlt zwar die monatlichen Raten der versicherten Person bei: · Todesfall · Arbeitslosigkeit · Arbeitsunfähigkeit. Durch die sehr hohe Provision, die die Bank für den Abschluss vom Versicherer bekommt, ist sie jedoch für den Kreditnehmer viel zu teuer. Anstelle des Bausteins „Todesfall“ sollte lieber eine...
Generell wird vom Abschluss einer Restschuldversicherung bei einer Bank im Rahmen der Aufnahme eines Privatkredits abgeraten. Dies gilt sowohl für den Baustein Todesfallversicherung als auch für das Gesamtpaket aller Bausteine. Durch die geringe Leistung des Versicherers – maximal 12 bis 18 Monatsraten – kann nicht von einem Schutz der Hinterbliebenen gesprochen werden. Auch die Höhe der von den Banken verdienten Provisionen zwischen 30 % und 65 % machen eine Restschuldversicherung aus...
Die Restschuldversicherung wird im Zusammenhang mit einem Privatkredit von Banken verkauft. Die Banken schützen damit einerseits ihren Kredit durch die Übertragung der Rechte aus der Leistung vom Kunden auf sich selbst und erzielen andererseits eine hohe Provisionseinnahme durch den Verkauf. Die Restschuldversicherung leistet in folgenden Fällen: Todesfall Arbeitslosigkeit Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall Es wird entweder nur die Gefahr Tod oder das Gesamtpaket aus Tod,...
Personenversicherung · 26. Oktober 2020
· Die monatliche Leistung sollte – je nach individueller Situation – zwischen 50 % und 70 % des monatlichen Nettoeinkommens liegen. · Es ist darauf zu achten, dass auch ein provisionsfreier Tarif angeboten wird. Die Beiträge bei einem sogenannten „Netto-Tarif“ (ohne Provision) sind in der Regel um 8 % - 10 % günstiger. Der Prozentsatz von 8 % - 10 % als Unterschied zwischen „Brutto“- und „Netto“-Tarif gilt unabhängig von der Wahl der beitragsrelevanten Parameter. · Bei...