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Freiwillige Feuerwehr: Private Unfallversicherung als Geschenk zu Ostern

 

Wenn es bei einem Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr zu einem schweren Unfall oder Tod kommt, sind die über 1,2 Mio. Ehrenamtlichen in Deutschland über die Gesetzliche Unfallversicherung versichert.

Zu den Leistungen aus der gesetzliche Unfallversicherung gibt es in einzelnen Regionen eine Zusatzversicherung, meist über kommunale Versicherer, mit einer geringen max. Leistung von meist weniger als 150.000 €. Der Schutz ist aber - mit und besonders ohne die Zusatzversicherung - insbesondere für junge Menschen zu Beginn ihrer Laufbahn  und mit Blick auf das verbleibende Leben deutlich unzureichend.

Deswegen ist eine zusätzliche private Unfallversicherung, zumindest für die Dauer der Tätigkeiten im Auftrag der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr empfehlenswert. Für Invalidität sollte eine maximale Leistung nicht unter 500.000 € und für den Todesfall mindestens 100.000 € zur Verfügung stehen.

Es gibt hierfür im Markt Versicherungsangebote, die mit einer Jahresprämie von knapp unter 20 € beginnen. Eine sinnvolle Lösung für die Freiwilligen mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis.

 

Diese Versicherung eignet sich auch gut als Geschenk zu Ostern für Verwandte, Freunde oder gute Bekannte, die sich bei der Freiwilligen Feuerwehr ehrenamtlich engagieren.

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